Montag, 17. August 2026
17. Tag, 17.08. Quiberon - Roscoff - St.-Pol-de-Leon - Lannion - Pleneuf-Val-Andre
Heute der letzte Tag vor der Heimfahrt. Zuerst ging es nach roscoff, einer Stadt mit Fährverbindung nach England.


Bild 82: Roscoff von der Meerseite.

Durch den Golfstrom ist hier das Klima sehr milde. Rings um die Stadt sieht man Felder mit Zwiebeln und Artischocken. Roscoff ist sehr berühmt für seine rosa Zweibeln, die ein sehr feines aromahaben sollen. Als im letzten Jahrhundert der Zwiebelabsatz stagnierte, hatte man die Idee, die Zweibeln zu Zöpfen zu binnden, sie an ein Fahrrad zu hängen, mit der Fähre nach England überzusetzen und dort von Haus zu Haus zu tingeln, um sie zu verkaufen. Da die meisten Jean hießen, wurden sie Onion-Johnnys genannt.

Ein paar Jahrhunderte früher hat die fünfjährige Maria Stuart hier an Land das erste Mal ihren zukünftigenGatten gesehen und die Heirat wurde arrangiert.


Bild 83: Ile de Bratz.

Und Roscoff ist auch der Ort, in dem der neue Dupin-Krimi spielt.


Bild 84: Die Kirche von Roscoff mit ihrem interessanten Turm.

Nächster Halt war kurz in Saint-Pol-de-Leon. Paul Aurelien aus Wales hat in der Nähe ein Seeungeheuer bezwungen, seine Gebeine liegen hier.


Bild 85: Bischofsgrab. Der Krummstab im Maul der Seeschlange.

Als nächstes war ich in Lannion. Dort gibt es eien bretonische Whisky-Destillerie.

Endpunkt heute: Plenauf-Val-Andre, ein Badeort an der Küste.


Bild 86: Strand von Plenauf-Val-Andre.

Es war gerade Ebbe, man musste also sehr weit bis zum Wasser laufen. Abends gab es noch ein letztes bretonisches Abendessen: Risotto mit Meeresfrüchten (und ganz vielen Jakobsmuscheln).

Dann ein letzter Blick aufs Meer.


Bild 87: Abendsonne. Da war das Wasser auhc wieder etwas dichter gekommen.

Die nächsten zwei Tage werde ich fahren mit einem Übernachtungsstopp.



Sonntag, 16. August 2026
16. Tag, 16.08. Belle Ile
Früh ging es aus den Federn, auch wenn Sonntag ist. Das Ticket für die Hin- und Rückfahrt hatte uch schon von zu Hause aus gebucht, was bei dem Andrang auch besser war.

Ab ging es zur "schönen Insel". Die Fähre legte in Le Palais an, der größten Ansiedlung der Insel. Auf der Insel hatte nicht nur Dupin einen Fall zu lösen, auch Monet war von der Insel begeistert und 36 seiner Bilder sind auf dieser Insel entstanden.


Bild 76: Der Hafen Le Palais. Links die ehemalige Festung, die zum Hotel umgebaut wird

Im Reiseführer stand, man solle die Insel per Fahrrad erkunden, also gleich eins am Hafen ausgeliehen. Ich hatte mir drei Punkte herausgesucht, die ich sehen wollte. Der erste war der Leutturm "Grand Phare" auf der Westseite.


Bild 76a: Der große Leuchtturm der Belle Ile. Auch ein Motiv von Monet.

In der Nähe hatte man von der Steilküste hinunter einen schönen Blick auf die vom Wind zerzauste Westküste.


Bild 77: Blick auf Port Colon.

Dann war es Zeit für eine Trinkpause (Espresso und Saft). Auf einmal kam eine Truppe mit Instrumenten: 3 Arkordeons, 2 Geigen, 1 Gitarre, 1 Dudelsack und 1 Schlagzeug. Eine bretonische Kapelle. Sie haben sich in dem Cafe getroffen, um zu üben. So hatten wir auch noch etwas davon.

Aber weiter gings, ich musste unbedingt zu Jean und Jeanne, den beiden Menhiren, oder wir Asterix und Obelix sagen würden: Hinkelsteinen.


Bild 78: Der Menhir Jeanne...


Bild 79: ... und Jean,

Ganz lustig ist hier in der Bretagne, dass kleine Jungs oder betagte Herren Jean-Luc gerufen werden (kleiner Gruß an alle Trekies da draußen).

Dann wieder zurück nach Le Palais und noch die Kirche besichtigt. Sie hatte wunderschöne Kichenfenster. Von außen sehen die Kirchlein immer sehr unscheinbar aus, sollen ja auch Wind und Wetter trotzen.


Bild 80: Kirchenfenster der Kirche von Le Palais, hier das Abendmahl.

Dann noch etwas durch die Andenkenläden stöbern und einfach im Hafen Schiffe gucken.


Bild 81: Hier eine andere Fähre. Interessant ist, dass die Autos von der Seite einfahren.

Mit der Fähre ging es dann auch wieder zurück nach Quiberon.



Samstag, 15. August 2026
15. Tag, 15.08. La Rochelle - Pontir - Quiberon
Start morgens in La Rochelle. Da ich Zeit hatte, habe ich die Route über die Dörfer genommen. Hier würde man wohl eher sagen, eine Fahrt entlang der Kreisverkehre. In La Rochelle gab es morgens gleich einen dreispurigen, aber auch der wurde überwunden.

Mittagspause war heute in Pontir, einem Fischerstädtchen südlich der Loire-Mündung.


Bild 73: Das Hafenstädtchen Pontir bei Ebbe.

Es ist hübsch gelegen und man konte am Hafenkanal entlanglaufen bis zum Wasser.


Bild 74: Pontir hat auch Wasser.

Nach der Pause weiter Richtung Norden. Ich bin Nahe der Loiremündung über eine riesige Brücke gefahren, dagegen ist der Rügendamm ein Steg.

Dann Tank- und Einkaufspause. Heute auch mit Einkauf an der Käsetheke. Und es hat sich gelohnt.

Am frühen Abend bin ich in Quiberon angekommen. Morgen früh geht es mit der Fähre auf die Belle Ile und ich muss noch schauen, wo der Fährterminal ist und wie lange ich dahin benötige.

Quiberon ist ein richtiges Urlauberstädtchen.


Bild 75: Strandprommenade von Quiberon am südlichsten Zipfel der Halbinsel Quiberon.



Freitag, 14. August 2026
14. Tag, 14.08 Ermua - Dune du Pilat - La Rochelle
Heute ist der Tag der Empfehlungen, danke noch einmal dafür.

Zuerst noch einmal Tanken, dann ging es über die Grenze nach Frankreich. Die erste Empfehlung war die Dune de Pilat, eine riesige Wanderdüne, die größte in Europa.

Mit halb Frankreich saß ich oben zum Mittagessen. (Okay, man muss nicht alles durch den Sand hinauf steigen, es gibt eine Treppe zur Hilfe. Aber die Mühe des Aufstiegs hat sich gelohnt.


Bild 69: Wanderdüne.


Bild 70: Blick von oben auf die Sandbänke im Wasser.

Dann weiter. Erst anderthalb Stunden durch den Stau um Bordeaux herum quälen, dann aber noch vor Sonnenuntergang in La Rochelle gelandet.

Der Hotelchef hat mir ein Restaurant in einer der hinteren Gassen empfohlen (nicht vorn bei den Tourifallen) und es gab Moules frites mit Weißwein.



Donnerstag, 13. August 2026
13. Tag, 13.08. Der Weg zurück - Ermua
Heute früh ging es dann wieder ostwärts. Die Autobahn war voll, es staute sich ordentlich.
Das gute ist, wenn man nicht so schnell fahren kann, es spart Benzin.

Heute ist Zwischenstation zum Schlafen in Ermua, einer Stadt in Baskenland. Weil hier die Berge so steil sind, gibt es nur wenig Platz für Häuser, heißt, es sind alles Hochhäuser.


Bild 68: Das kleine Örtchen mit den Hochhäusern.

Der Ort ist laut Wikipedia dadurch einer der dichtbesiedellsten Orte im Baskenland.

Heute ist der letzte Abend in Spanien, morgen geht es wieder über die Grenze nach Frankreich.



Mittwoch, 12. August 2026
12. Tag, 12.08. Playa de Esteiro
Der Himmel stark bewölkt, na das kann ja was werden. So 4 km entfernt ist ein Strand nach Westen raus, man kann ja schon mal hin.


Bild 64: Playa de Esteiro.

Mein Strand entpuppte sich als Surferstrand. Das Wasser war eine wohltuende Erfrischung.
Dann ein bisschen eingeschlafen, als mich die Sonne an der Nase kitzelte. Sollte es wirklich war sein, dass die Wolken sich verziehen?


Bild 65: Der Surferstrand bei Sonne.

Halb acht abends war es dann endlich so weit, das erste Stück war aus der Sonne herausgebissen. Ein Raunen ging über den Strand. Auf dem Meer hat man noch ein Kreuzfahrtschiff gesehen.


Bild 66: Als sich eine Wolke davorschob, konnte man die teilweise Sonne fotografieren.


Bild 67: Kurz vor der totalen Verfinsterung.

Dann ging es auf den Höhepunkt zu. Ein perfekter "diamond ring" zu Beginn und zum Ende. Es ist immer wieder schön zu erleben, wenn Andere es das erste Mal sehen.
Da habe ich nicht fotografiert, sondern nur genossen.

Danach schnell ins Hotel zurück, ich musste ja noch im Hellen ankommen. Leider haben die Spanier auf das Tramperzeichen nur mit Hupen reagiert.



Dienstag, 11. August 2026
11. Tag, 11.08. Santillana - Altamira - O Barqueiro
Heute morgen wollte ich eigentlich die Höhlen von Altamira besuchen, aber ich bin nicht reingekommen. In die richtigen Höhlen lassen sie keinen mehr rein wegen der Luftfeuchtigkeit. Aber sie haben die Höhlen nachgebaut. Aber auch in die kommt man nur mit Führungen, alle 15 Minuten eine Gruppe von 20 Personen. Ich habe mich brav am Ende der Schlange angestellt.


Bild 61: Schlange vor Altamira.

Als es dann aber zeitlich doch zu eng war, musste ich leider aufgeben. Ich musste ja heute noch mein letztes Ziel erreichen, O Barqueiro, ein kleines Hafenörtchen mit einem Seglerhafen.


Bild 62: O Barqueiro.


Bild 63: Blick zum Meer mit Leuchtturm.

Heute nur noch Abendessen und den Sonnentest für morgen abend machen ob die Sonne zu sehen ist.


Bild 63a: Abends war das Wasser weg bei Ebbe.



Montag, 10. August 2026
10. Tag, 10.08. Bilbao - Santillana del Mar
Weiter ging es westwärts, allerdings nicht so weit. Zeit für Strand.


Bild 53: Der Atlantik.

Und gleich rein. Es war ein klein bisschen kühler als das Mittelmeer, es war aber eine Erfrischung. Dann beim Dahindösen ein Aufreger am Strand, alle sind auf einmal aus dem Wasser wie beim "Weißen Hai". Ich habe geschaut: Kein schwarzes Dreieck auf dem Wasser. Aber etwas anderes kam da an den Strand gespült. Die Angst war erst groß, es könnte eine Portugisische Galeere sein. Es war dann dies.


Bild 54: Irgendein Meeresgetier, das Panik am Strand ausgelöst hat.

Dann ging es wieder weiter. Heute übernachte ich in der kleinen Stadt Santillana del Mar, die von Tagestouristen geflutet wird, weil hier ganz viel alte Bausubstanz aus der Renaissance erhalten ist. Die Stadt lag an der Küsten-Handelsroute zwischen San Sebastian und Santiago de Compostela. Fast 30 der Paläste der Adligen sind heute noch erhalten.


Bild 55: Straße.


Bild 56: Noch mehr davon.

Das Highlight ist aber die romanische Klosterkirche Santa Juliana. Die Gebeine der frühchristlichen Märtyrerin liegen in der Kirche begraben. Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Juliana_von_Nikomedia


Bild 57: Klosterkirche Santa Juliana.

Die Kirche ist noch gut erhalten, auch der Kreuzgang.


Bild 58: Kreuzgang.

Der Altar hat unten eine Verkleidung aus Silber, sie stammt aus Mexiko.


Bild 59: Holzgeschnitzter Altar.


Bild 60: Und die alten Chorbücher sind ausgestellt.

Dann wollte ich noch Postkarten kaufen, aber es gab keine Briefmarken. Die kommen erst morgen, oder wie die Spanier sagen: manjana.



Sonntag, 9. August 2026
9. Tag, 09.08. Oloron - Bilbao
Oh, war das ein Gewitter hier in den Bergen, selbst Hagel fehlte nicht. Am nächsten Morgen schien wieder die Sonne und es reichte noch für eine kleine Runde durch den Ort.

Oloron ist für seine bis an den Fluss gebauten Häuser bekannt.


Bild 45: Die Flusshäuser von Oloron.

Mit meinem Auto musste ich auf dem weiteren Weg Anstiege hochfahren, die nur im ersten Gang zu fahren waren. Da wird einem doch schon Angst und Bange. Aber geschafft.

Ich wurde gefragt, ob Autofahren nicht stresst. Da in Frankreich die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen 130 und auf Landstrassen 80 ist, fährt es sich ganz gut. Allerdings halten sich die Franzosen nicht daran und sie fahren nicht vorausschauend, das nervt manchmal.
In Spanien ist die Höchstgeschwindigkeit 120 auf der Autobahn. Also alles noch moderater.

Das Mautsystem ist ähnlich dem in Frankreich, was dann immer zu Staus führt. Dafür bezahlt aber jeder für die Abschnitte, die man auch befährt. Und hier an der Küste sind hohe Berge, da wurden überall Tunnel gebaut.

Die Pyrenäen habe ich also hinter mir gelassen und nach der französisch-spanischen Grenze konnte man auch das erste Mal den Atlantik sehen. Aber ich musste weiter. Heute abend um 18:00 Uhr habe ich ein Ticket für das Guggenheim-Museum in Bilbao. Also Unterkunft angesteuert, geduscht und ab in die Stadt. Zuerst in die alte Stadt.


Bild 46: Fussgängerbrücke über den Fluss Nervion, der später in die Biskaya mündet.


Bild 47: Altes Rathaus von Bilbao.

Dann Richtung Museum und hinter der Flussbiegung tauchte es dann auf. Es ist schon ein beeindruckendes Gebäude.


Bild 48: Guggenheim Bilbao.

Im Museum gab es drei Ausstellungen: Jasper Johns, Richard Serra und Ruth Asawa.


Bild 49: Richard Serra, begehbar.

Die Architektur des Gebäudes macht schon was her.


Bild 50: Nochmal Guggenheim.

Anschließend ging es auf Anraten des Hotelbesitzers hoch hinaus, mit der Funikular, einer Zahnradbahn.


Bild 51: Funikular.

Von oben hatte man einen schönen Blick auf Bilbao.


Bild 52: Bilbao von oben. Unten links Guggenheim.



Samstag, 8. August 2026
8. Tag, 08.08. Lourdes - Pau - Oloron-Sainte-Marie
Das Gute, wenn man fast jede Nacht woanders schläft: Wenn es eine schlechte Unterkunft ist, kommt danach garantiert eine bessere.

Es ging wieder über Dörfer nach Pau, einer klitzekleinen Stadt am Rande der Pyrenäen, die aber sehr geschichtsträchtig und außerdem die Hauptstadt des Bearn und des französischen Baskenlandes ist.

Als erstes habe ich das Schloss besucht.


Bild 39: Schloss von Pau. Die ältesten Teile des Schlosses sind aus dem 12. Jhh., der Rest Anbauten aus den folgenden Jahrhunderten.

Warum ist so ein kleines Städtchen so besonders für die Franzosen? Plätze und Straßen sind nach Henry IV. benannt. Er ist hier geboren. Seine Wiege war ein Schildkrötenpanzer.


Bild 40: Wiege von Henry IV.

Er wuchs als Protestant in einem Landschloss auf, aber seine Mutter wollte mehr und arrangierte eine Ehe mit der Schwester des französischen Thronfolgers. Seine Schwiegermutter, Katharina de Medici, konnte den Protestanten nichts abgewinnen und aus dieser Hochzeit wurde die sogenannte Bluthochzeit mit dem Abschlachten der Hugenotten. Heinrich konnte nach Hause fliehen. In Paris haben sich dann alle in der Thronfolge im Laufe der Jahre gegenseitig umgebracht, so dass Henry auf einmal nur noch übrig war und französischer König wurde. Dieser Linie der Bourbonen stammten alle folgenden französischen Könige ab, bis zum jähen Ende 1793 von Luis XVI.


Bild 41: Henry IV.

Die Frau von Napoleon III., Eugenie, hat dieses Schloss dann später als Sommerfrische genutzt. Auch Napoleon war dreimal hier.

Aber wenn Ihr denkt, das war es schon mit Geschichte: Noch ein Begründer einer Königslinie kommt aus diesem Örtchen, und die ist noch nicht ausgestorben. Hier ist Jean Baptiste Bernadette geboren.


Bild 42: Geburtshaus von Karl XIV.

Er hat unter Napoleon gedient, Napoleons Mätresse geheiratet, sich in Ermangelung eines schwedischen Kronprinzen vom schwedischen König adoptieren lassen und bestieg als Karl XIV. den schwedischen Thron.

Auf dem Weg in die Berge nach Oloron habe ich einen offenen Weinverkauf am Weingut gefunden. Die Weinberge heißen alle nach der Firma: Jurancon. Ein paar Flaschen habe ich mitgenommen, ein weißer wird heute abend probiert.

Dann ging es weiter in die Berge. Am Intermarche lag schon Gewitter in der Luft. Noch Baguette und Käse geholt. Dabei hat mich die Frisch-Käsetheke überfordert und ich habe einen abgepackten Ziegenfrischkäse mit Aschemantel gekauft, zusammen mit ganz viel Getränken (frischgepresster, gekühlter rosa Grapefruitesaft, Zitronenlimo, Brause; die habe ich immer im Auto).

Dann brach das Gewitter los, endlich mal Regen. Eigentlich wollte ich heute abend noch in den Ort, es gibt hier eine berühmte Hühnersuppe, für die es im September sogar einen Kochwettbewerb gibt. Aber bei dem Wetter bin ich im Hotel geblieben.

Das Hotel ist dafür berühmt, dass jedes Zimmer im Stile eines Landes eingerichtet ist, ich habe Mexiko erwischt.


Bild 43: Mein Mexiko-Zimmer.

Und weil es draußen so geschüttet hat, gab es Baguette/Wein/Käse-Abendbrot.


Bild 44: Essen und Trinken wie Gott in Frankreich.

Morgen geht es über die Grenze nach Spanien.