Sonntag, 17. Juni 2018
Zurück
Bin wieder zu Hause.

Das war sie nun also, meine Reise durch Südschweden nach Oslo in die Oper. Morgen startet der Alltag wieder, aber die vielen schönen Eindrücke werden bleiben.



Zurück nach Trelleborg und auf die Fähre
Heute früh war wieder trockenes Wetter, und so konnte ich mir die Altstadt von Göteborg noch ansehen. Es gibt viele Grünanlagen in der Stadt.

[Eingang zum Trädgard]
Die Stadt wurde 1621 von Gustav-II-Adolf gegründet. Er holte viele Holländer und Deutsche in die Stadt, dadurch gibt es mitten in der Stadt in der Nähe des Gustav-Adolf-Platzes auch die Kirche der deutschen Gemeinde, St. Christina.

[Gustav-Adolf-Platz und St. Christina]
Durch einge Gassen kommt man dann zum ältesten Gebäude der Stadt, Kronhuset. Hier war früher das Waffenarsenal.

[Kronhuset]
Da dann aber ein Gewitter inklusive Regen begann, bin ich dann doch lieber weiter gefahren.

Auf dem Weg nach Trelleborg war heute der Sender Grimetal meine Station, man erkannte die 127 m hohen Masten schon von weitem, ähnlich wie sechs riesige Hochspannungsmasten.

[Masten von der Langwellenstation Grimeton]
Grimeton wurde zum Weltkulturerbe erklärt, weil es die einzige noch funktionierende Langwellenstation der Welt ist. Sie wurde nach dem 1. Weltkrieg errichtet, um Schweden unabhängig vom Seekabel zu machen. So wurden die Telegramme seit 1925 direkt nach New York gefunkt.
In den 30er Jahren, als Kurzwelle immer mehr verbreitet war, da sie störunabhängiger ist, gab es keine Telegramme mehr über Grimeton. Es war nur noch Sender für die U-Boote, da Kurzwellen im Wasser nicht funktionieren. Aber im Jahr 1980 gab es dann auch den letzten Funkspuch an ein schwedisches U-Boot. Aber die Technik wurde weiter gewartet. Hier der Alternator, der die Frequenz erzeugt.

[Herzstück der Anlage - der Alternator von Ernst Alexanderson]
Es sollte in den 90er Jahren schon alles aufgegeben werden, aber eine Privatperson hat den Sender übernommen. Und 2004 ist die Station dann zum Weltkulturerbe erklärt worden. In jedem Jahr Ende Juni/Anfang Juli gibt es einen Sonntag, an dem noch einmal von Grimeton auf Langwelle gesendet wird. In diesem Jahr ist es der 01.07.2018 von 10:00 - 16:00 Uhr, die Kennung ist SAQ auf der Frequenz 17,2 kHz, falls jemand von Euch mithören möchte.

[Unter dem ersten Mast]

Dann ging es weiter auf der Autobahn nach Trelleborg. Da ich früher dort war, konnte ich mir noch die Trelleborg ansehen, eine alte Wikingerburg der Dänen, die der Stadt den Namen gab. Errichtet wurde sie in den letzten Jahren der Regierung von Harald Blauzahn (ca. 980), von dem gerade der Silberschatz auf Rügen entdeckt wurde.

[Wikingerburg Trelleborg]
Es war auch noch Zeit für ein Käffchen und ein Eis. Dann noch einmal getankt. Das letzte Geld konnte ich nicht zurück tauschen, da heute am Sonntag die Bank zu hat. Habe ich also "Auto" noch einmal mit dem schönen teuren Sprit verwöhnt.

Dann ging es zur Fähre. Die Bildschirme in den Aufenthaltsräumen der Fähre zeigten, dass die Deutschen mit 1:0 gegen Mexiko zurück lagen. Schauen wir mal auf die zweite Halbzeit.

Aber jetzt legt das Schiff erst einmal ab.

[vor dem Ablegen in Trelleborg]

So, das Fußballspiel hat die deutsche Mannschaft verloren, es gab keinen Jubel, also auch keine Tore. Mal sehen wie es bei der WM weitergeht.
Noch drei Stunden bis Saßnitz.



Samstag, 16. Juni 2018
Göteborg
Also ab jetzt geht es wieder nach Hause, in Etappen. Dazu erst einmal nach Schweden, tanken. In Schweden kostet der Liter umgerechnet 1,56, in Norwegen 1,66. Also kein Jammern zu Hause.

Auf der Hälfte der Strecke bin ich von der Autobahn abgefahren, nach Vitlycke. Dort gibt es ein sehr gutes Museum über Felsritzungen bei Tanum. Sie wurden sogar ins Weltkulturerbe aufgenommen.

[Felsritzungen von Tanum]
Die größte ist 2,35 m groß und aus einer späteren Periode (ist über andere drüber gemeißelt). Sie stellt einen der neuen Götter, den Gott Odin, dar.

[Gott Odin mit seinem Speer - der Typ vom Ring der Nibelungen]
Sie stammen aus der Bronzezeit und wurden vor 3700 bis 2500 Jahren angelegt. Also über einen Zeitraum von über tausend Jahren. Sie dienten vor allem als Begräbniskult, es wurden auch Gräber gefunden. Die Gräber wurden aber nicht geöffnet. Hier ist interessant, dass es gerade in dieser Zeitperiode zu einem Wechsel von Erd- zu Feuerbestattung kam.

[Gräberfelder von Tanum]
Über die Steine ist Wasser geflossen und dadurch waren die Ritzungen dann früher sichtbar. Heute ist aber kein Wasser mehr da, deswegen hat man sie mit roter Farbe nachgezeichnet, um sie sichtbar zu machen.

[hier ein Sonnenwagen - kennt man auch von der Himmelscheibe von Nebra]
Hier sind noch zwei, die sehen aus wie zwei Fußballspieler, wobei jeder einen Ball hat (meine Interpretaion - wo wir doch gerade Fußball-WM haben).

[zwei Krieger - einer hält eine Schale mit 28 Punkten plus einem, Experten glauben, dass es sich um einen Kalender handelt (nicht um den WM-Pokal)]

Neben dem Museum wurde auch ein kleines Dorf angelegt, wie es in der Bronzezeit ausgesehen haben könnte. Bronze (bzw. Kupfer als Bestandteil) wurde zu der Zeit nicht hier gefördert. Man hat das Erz aus dem südlicheren Europa eingeführt. Bezahlt wurde mit Fellen oder Bernstein: 2 kg Bernstein gegen 400 kg Kupfer. Die Bronze (ein Teil Zinn, zehn Teile Kupfer) hat man aber vor Ort hergestellt.

[nachgebautes Dorf - hier zwei Langhäuser]

Dann ging es weiter nach Göteborg. Dort bin ich gleich in ein Parkhaus bei meinem Hotel gefahren und mußte dann auch schon in die Oper.

[Oper von Göteborg, von 1994]
Dort gab es heute "Carmen", aber nicht als Oper, wie ich angenommen hatte, sondern als Ballett. Es war ein Gastspiel der Tanzkompanie Saragossa. Dadurch, dass es Ballett war, hat man wieder einen anderen Blick auf die Handlung bekommen.
In der Nähe der Oper liegt die "Viking" vor Anker, die schon Kap Horn umrundet hat. Heute ist es Hotel- und Restaurantschiff.

[Segelschiff "Viking"]

Dadurch, dass es regnete, als wir aus der Oper kamen, gab es heute keinen Stadtrundgang mehr, nur noch ein Göteborger Bier im Restaurant nebenan und die neuesten Fußballergebnisse.

Übrigens gibt es natürlich auch in Göteborg Krimis, die ich vor längerer Zeit mal gelesen habe: von Ake Edwardson und Helene Tursten.



Oslo
Früh dann Aufbruch in Richtung Oslo. Die Landschaft wird immer bergiger, die Autobahnen immer ruhiger (noch ruhiger als die A20 in der Nebensaison um Mitternacht). So hatte ich Muße, mir die Landschaft anzusehen. Dort, wo man die Straße durch den Fels gesprengt hat, konnte man sehr gut die Faltung der verschiedenen Gesteinsschichten sehen. Die Täler wurden immer schmaler und es gab neben der Autobahn keine Standspur mehr, nur eine kleine Schiene. Daneben ging es viele, viele Meter hinunter, nichts für Flachländer.

Irgendwann hatte ich dann die Grenze erreicht.

[Norwegens Flagge]
Ich hatte den Tempomat auf die vorgeschriebene Geschwindigkeit eingeschaltet. Leider hat gerade das die Ordnungshüter auf den Plan gerufen. Der Zoll schaltete hinter mir das Blaulicht ein und winkte mich raus. Da geht einem erst einmal die Muffe. Ob ich was zu verzollen hätte. Habe ihm dann meine Piccolöchen für abends gezeigt, aber die interessierten ihn nicht. Nachdem ich ihm erzählen mußte, wo ich in Norwegen hinwollte und dafür nur einen Tag bliebe, hat er mich bei der Antwort "Oper" nur mitleidig angesehen. Er hat sowieso mehr Interesse für die Technik des Autos gezeigt als für meine Sachen. Er hat was von Jürgen Klopp und Opel-Werbung erzählt. Da habe ich ihn gleich nach den Fußballergebnissen von gestern gefragt und nun weiß ich auch, dass Russland gewonnen hat.

Glücklicherweise hat er das Auto nicht von vorn angeschaut. Denn als ich wieder den Motor gestartet habe, zeigte der Bordcomputer wieder eine Fehlermeldung an, diesmal das andere Abblendlicht, leider ist in Norwegen Licht vorgeschrieben. Ich bin also bis zur nächsten Tankstelle gefahren und die hatten auch Autozubehör wie Lampen. Welche ich brauchte, wußte ich ja noch vom letzten Mal. Da ich noch kein Geld getauscht hatte, war ich darüber froh, dass man auch in Norwegen alles mit Kreditkarte bezahlen kann.

Aber dann ging es weiter nach Oslo. (Auch hier gibt es natürlich Krimiautoren, allen voran Jo Nesboe.) Ins Hotel konnte ich noch nicht, die Führung in der Oper war aber schon vorher. Also habe ich mir im Navi direkt ein Parkhaus an der Oper rausgesucht und mich dort hinleiten lassen. Ist schon eine tolle Erfindung.

Und da war sie dann. Die Oper von Oslo. Deswegen die ganze Reise. Und man steht nun davor und darauf und weiß für sich, dass sich der ganze Aufwand gelohnt hat.

[Oper von Oslo]
Ich bin dann erst einmal rauf- und rumgegangen und habe mir alles angesehen. Von oben kann man sogar die Holmenkollen-Schanze sehen (rechte untere Ecke vom Krankreuz).

[Schanze am Holmenkollen]

Dann war die Führung in der Oper. Das Ticket hatte ich schon von zu Hause aus gebucht, genauso wie das Ticket für heute Abend, es war auch beides ausverkauft. Während der Führung durfte man im Backstage-Bereich (Bühne, Kostümwerkstätten, Ballettsaal, ...) nicht fotografieren. Aber hier ein paar Impressionen aus dem Innenbereich: Wenn man in die Oper hineinkommt, ist alles weißer Carrera-Marmor und Glas. Dazu gibt es Lichtinstallationen als Kunstobjekte.

[Wand als Kunstobjekt]
Wenn man dann in die Zuschauerräume will, ist alles mit Holz verkleidet, mit deutscher Eiche, genauso wie im Innenraum wegen der besseren Akkustik.

[Aufgang zu den Sitzplätzen]
Vor der Oper im Wasser ist Kunst zu sehen, ein nachgebildeter Eisberg aus Glas. Dieser ist eine neue 3D-Interpretation einer Italienerin von Caspar David Friedrichs Bild "Das Eismeer".

[Skulptur im Wasser]

Nach der Führung bin ich erst mal zum Geld tauschen in den Bahnhof. So ganz ohne Geld ist es blöd. Dort war auch eine Touristeninfo, wo ich mir den Weg zum "Schrei" von Edvard Munch habe erklären lassen und bin dort als nächstes hin. Und hier ist er:

[Munchs "Der Schrei" in der Nationalgalerie]
Und schaut mal, was ich dort noch entdeckt habe:

[Caspar David Friedrich "Greifswald im Mondschein"]

Danach bin ich zum Auto zurück und ins Hotel. Und habe einen ordentlichen Schreck wegen der Parkgebühren bekommen. Sie nehmen es wirklich vom Lebendigen, Tagesticket umgerechnet 55 Euro. Aber hilft ja nichts, ist ja nur ein Tag.
Aber das Zimmer ist toll. Im zehnten Stock über der Stadt. Sehe aber nicht in Richtung Oper, sondern in Richtung Holmenkollen.

Dann noch ein bißchen schick gemacht und zu Fuß zur Oper. Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man sich diesem Gebäude nähert und gleich eine Aufführung darin sieht. Ein Foto gibt es nicht, im Aufführungssaal ist fotografieren verboten.
Die Aufführung war an eine russische Produktion angelehnt, also klassischer geht es nicht. Und die Musik ist natürlich der Hammer, war ein gutes Orchester. Bin voll zufrieden.

Nach der Vorstellung bin ich noch ein wenig durch Oslo gezogen und habe mir das Königsschloß angesehen.

[Königsschloß Oslo]
Und die Domirche hat eine wunderschöne Deckenbemalung.

[Domkirche]
Dann habe ich das restliche Kleingeld einer Bettlerin in den Becher geworfen, sie kann da mehr mit anfangen und ich brauche es nicht zurück tauschen. (Leider gibt es fast an jeder zweiten Straßenecke Jemanden.)

Morgen geht es weiter nach Göteborg.



Donnerstag, 14. Juni 2018
Westwärts nach Karlstad
Morgens bin ich gleich aus Stockholm rausgefahren. Ist lustig, wenn man die ganzen Örtlichkeiten sonst nur aus Krimis wie z.B. von Stieg Larsson oder Arne Dahl kennt. Arne Dahl war mit "Sieben minus Eins" meine diesjährige Urlaubslektüre, den Fall hatte ich aber schon auf der Fähre nach Trelleborg gelöst.

In der Nähe von Stockholm liegt das Sommerschloß Drottningholm.

[Schloß Drottningholm]
Es wurde zum Weltkulturerbe erklärt. Aber nicht des Schlosses wegen, das eine Schwester des Preußenkönigs Friedrich, die nach Schweden verheiratet wurde, ausbauen ließ. Es ist Weltkulturerbe geworden, weil es hier das älteste noch im Originalzustand bespielbare Theater in Europa (wenn nicht weltweit) gibt, erbaut 1776.

[Theater von Drottningholm]
Der Sohn der Preußin, Gustav der III., wuchs dann mit der Kunst schon auf und ließ Schloß und Theater noch erweitern. Es ist übrigens genau der schwedische König, welcher dann auf der Bühne ermordet wurde. Verdi hat dies in seinem "Maskenball" verarbeitet.
Danach wurde das Theater nicht mehr als Theater genutzt, sondern als Möbellager. Dadurch erhielt das Theater den Dornröschenschlaf, den es brauchte, um bis heute unverändert zu bleiben. Erst 1921 hat man es wieder als Theater wahrgenommen, entrümpelt und sauber gemacht. Die Papp-Kulissen waren zwar verrottet, aber sie konnten ersetzt werden. Die sonstige Technik funktioniert noch.

[Theaterbühne]
In den Monaten Juli bis September kann man hier seit 1922 Theatervorstellungen besuchen. Auch das Licht ist noch wie damals, allerdings sind es heute künstliche elektrische Kerzen, die flackern, so dass sie wie echt aussehen.

Aber auch das Schloß ist sehenswert. Es sind die meisten Zimmer noch möbliert und der größte Schatz sind die verschiedensten Tapeten. Hier das königliche Schlafgemach.

[königliches Schlafzimmer]

Mir hat auch sehr das Kina Slott (das chinesische Schlößchen) gefallen.

[Kina Slott]
Hier hatte der Innenarchitekt großzügig Sachen in China eingekauft: Mingvasen, Porzellanpuppen, Lackarbeiten, Seidentapeten, bemalte Spiegel, ...

[Inneneinrichtung im Kina Slott]
Aber nach drei Stunden Schloßbesichtigung war es dann auch gut.

[Gartenansicht von Drottningholm]

Weiter ging es zum nächsten Ort, eine dreiviertel Stunde in Richtung Westen. Ziel war Schloß Gripsholm in dem kleinen Städtchen Mariefred.

[Schloß Gripsholm]
Auf dem Friedhof hier ist auch das Grab von Kurt Tucholsky. Auf seinem Grab steht: "Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis". Der Reiseführer sagt, dass es aus Goethes "Faust" ist.

[Grab von Kurt Tucholsky]
Dann noch einen Kaffee. Dazu muss ich noch etwas schreiben: Die Schweden machen so tolle Kuchen und Gebäcke (siehe gestern). Und dann bekommt man dazu Filterkaffee von der Warmhalteplatte, wie bei IKEA. Da sind wir durch die italienischen Baristamaschinen in den Cafés doch ganz schön verwöhnt. Vom Kaffee konnte man dann soviel nachnehmen, wie man wollte, aber man wollte eigentlich nicht.

Dann noch drei Stunden Autofahrt, um die Hälfte der Strecke bis Oslo zurückzulegen. Dafür habe ich mir Karlstad ausgesucht, eine kleine Stadt am Vänernsee. Hier war ich kurz im Fluss (direkt am Hotel), der in den See fließt, schwimmen.

[Fluss-Strand]
Im Reiseführer stand leider gar nichts dazu. Die Innenstadt sieht aus wie jede typische Stadt mit modernen Gebäuden inklusive Geschäften der großen Ketten. Aber sie hat sogar eine Uni und ein Theater, das aber keine Vorstellung heute hatte.

[Theater in Karlstad]
Dann habe ich mir noch ein Abendessen gesucht.



Stockholm
Der Hafen, zu dem ich geschippert wurde, heißt übrigens Nynäshamn.
Dann noch eine Dreiviertelstunde Autobahn bis zum Hotel in Stockholm. Mein Entsetzen wurde immer größer, so, wie es auch die Gebäude wurden. Ich hatte vorher nicht in die Karte geschaut, das Hotel ist direkt in Gamla Stan auf der Schloßinsel.

[Stockholm - Gamla Stan]
Mein Hotel liegt an Stortorget.

[Stortorget]
Wenn ich aus dem Fenster schaue (mein Fenster ist unten links neben dem Eingang),

[Hotel]
ist direkt Haus gegenüber die alte Börse, in dessen oberer Etage immer das Nobelpreis-Kommittee tagt.

[alte Börse, in der jetzt das Nobelpreis-Kommittee tagt (im Hintergrund der Turm der Schloßkirche)]
Mit dem Auto bin ich hier vorgefahren, das Navi hat es als normale Straße angezeigt. Hieß aber, ich musste erst mal einen Parkplatz suchen. Die Hotelchefin hat mir einen am Stadshuset (dem Rathaus) empfohlen, eine halbe Stunde Fußweg,

[Stadshuset (Rathaus)]
so hatte ich auf dem Weg zum Hotel schon einen Stadtrundgang.

[Riksdagshuset - Reichstag]

[Kungliga Slottet - Das königliche Schloß]
mit Eingangstor

[Schloßeingang]

[Schloßwache]
und der Schloßkirche, in der auch die schwedischen Könige gekrönt werden.

[Schloßkirche]
Zum Abendessen hat mir die Wirtin das Restaurant Movitz empfohlen,

[Restaurant und Bierbar Movitz]
in der Tyska Brinken, direkt bei der deutschen Kirche St. Gertrud.

[Tyska Brinken mit Tyska kyrkan - St. Gertrud]
Ich wollte etwas schwedisches Essen. Und dann habe ich das IKEA-Nationalgericht bekommen: Köttbullar, zusammen mit schwedischem Bier.

[Köttbullar]
Ein schöner Abschluß an diesem Tag.